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Ein
indianischer Heiler sagte einmal: "So ziemlich das Schlimmste,
was jemand aus der Urbevölkerung Nordamerikas zu einer
anderen Person sagen kann, ist, er oder sie "verhalte
sich, als hätte er/sie keine Verwandten". Wenn wir
mit der Einstellung durch das Leben gehen, daß wir "keine
Verwandten" haben, also nicht wahrnehmen, daß wir
in Beziehungen stehen zu dem, was uns umgibt, verschließen
wir uns selbst in einer sehr kleinen Welt, von der aus es
uns dann so vorkommen kann, als hätten unsere Aktionen
keine Auswirkungen auf irgend jemanden oder irgend etwas um
uns herum. Von dort aus kann es sehr einfach sein, den Schaden,
den wir der Erde, den Pflanzen, den Tieren und anderen Menschen
zufügen können, zu übersehen, wenn wir uns
selbst nicht als einen Teil von etwas Größerem
wahrnehmen".
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